Ich über mich

Jana Chantelau: Ich über mich

Ich wurde vor 44 Jahren in West-Berlin geboren. Mein Bruder war schon da – seit genau vier Jahren.
Eine Schwester kam noch dazu, als ich in die zweite Klasse ging.

Mein erstes Theaterstück Frieden – nicht nur für Burg Friedenstein wurde ein Jahr später von der Sparkasse mit dem Förderpreis des Jahres 1985 ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 DM musste ich dem Direktor meiner Grundschule überlassen. Er hat davon eine theatertaugliche Lichtanlage für die Aula gekauft und mir ein Jahresabonnement der Mickey Maus geschenkt. In den Aufführungen meines eigenen Bühnenwerks übernahm ich dann die Rolle einer Ritterin, weil ich beim Krippenspiel der Erstklässler_innen bereits einen Hirten dargestellt hatte. In die Schule zu gehen, hat mir fast immer Spaß gemacht. Meistens war ich auch ein bisschen stolz darauf, zu den Schulkindern zu gehören. Einige Klassenarbeiten habe ich bis heute aufbewahrt, zum Beispiel in den Fächern Deutsch, Mathe, Musik und Erdkunde. Und manchmal schmunzele ich über die Kommentare meiner früheren Lehrer und Lehrerinnen – besonders, wenn ihr Schriftbild für mich immer noch schwer zu lesen ist. Allerdings muss ich durchaus einräumen, dass meine eigene Handschrift vor mehr als dreißig Jahren auch schöner aussah als jetzt. Obwohl ich eine ziemlich gute Schülerin gewesen bin, bedeutet mir meine Witze-Sammlung aus der Grundschule heute mehr als meine Schulnoten aus dieser Zeit. Die Witze finde ich nämlich immer noch sehr lustig.

Nach dem Abitur studierte ich an der University of Glasgow (Schottland) sehr gern Theater- und Medienwissenschaften, bis ich die Abschlussprüfungen bestanden hatte.

Danach hatte ich das Magister of Arts (M.A.) in der Tasche. Seit dieser Zeit spreche ich fließend Englisch. Kurze Zeit später habe ich damit begonnen, für verschiedene Firmen in Nordrhein-Westfalen und in Berlin die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Ab und zu habe ich das Social Media Management gestaltet und auch zur praktischen Anwendung bringen können. Von der Initiative Deutscher Mittelstand e.V. in Karlsruhe bekam ich im Jahr 2013 und im Jahr 2014 den Innovationspreis-IT in der Kategorie Wissensmanagement zugesprochen, jeweils als Initiatorin und hauptverantwortliche Bloggerin für das Blog von SATZBAUWERK. Seit dem Jahr 2015 habe ich für diesen Wettbewerb keinen Beitrag mehr eingereicht.

Ab Januar 2015 wurde ich an der Deutschen Paracelsus-Schule zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ausgebildet. Dort bekam ich auch die
 Ausbildung als Kinder-, Jugend- und Familientherapeutin (nach HeilPraGe).

Unter der Ausbildungsleitung von Andy Weinert habe ich mich u.a. darauf spezialisiert, für Kinder und Jugendliche eine fachkundige Mobbing-Beraterin zu sein. Ich arbeite nämlich gern mit den Klassenverbänden, Lehr- und Leitungskräften an den Berliner Schulen zusammen. Außerdem habe ich viel Freude daran, die Vorschulkinder in Berlin in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Damit sie mich leicht und gut verstehen, werde ich manchmal von meinem Assistenten Humboldt, dem Pinguin,
kollegial unterstützt – zum Beispiel, um ein Thema angemessen zu erklären.

Humboldt gibt meistens praktische Hinweise und erklärt mit einfachen Worten, welche Inhalte zusammengehören. Und wie. Und warum. Und was mal weniger wichtig ist. Und was noch mal wichtig werden kann. Dem Ursprung nach kommt Humboldt aus dem Hause Steiff. Dann hat er sich für geraume Zeit in der Hansestadt Lübeck flügge gemacht und an der Ostsee aufgehalten. Im Winter 2015 fand Humboldt zu mir und ist gelegentlich gerade da, wo ich auch bin. Neben Pinguinen gehören Hunde, Katzen, Erdmännchen und Elefanten zu meinen Lieblingstieren.

Informationen zu meinen professionellen Hintergründen finden Sie u.a. hier: Meine bisherige Laufbahn

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