Meine Haltung zu Kindern, Jugendlichen und zur Lerntherapie

Haltung 2Kinder sind Kinder, Jugendliche sind Teenager
– und keine kleinen Erwachsenen

Die meisten Kinder erforschen ihre Optionen mithilfe eines Entdeckungs- und Lerndrangs. So streben Kinder im Kindergarten häufig nach Raum greifender Produktivität – u.a., indem sie Innovationen ausprobieren, ein magisches Denken entwickeln oder das imitieren, was sie beobachten.


Haltung 1Daraus entstehen oft erste Präferenzen.
Sie können für die weitere Entwicklung wegweisend sein.

Sie werden allerdings auch von äußeren Einflüssen mitgeformt. Für die eigene Reife brauchen die Jüngsten den Zugang zu variablen Entwicklungsmotoren. Mehr oder weniger gute Bedingungen können durch die Familie mitgegeben werden. Im Kindergarten oder im Hort erfahren sie häufig eine professionelle und stimmige Flankierung.

 

Arbeitsfeld mit Kindern: Lernschwierigkeiten überwindenWarum Lerntherapie? Um die Lernfreude und die Motivation zu schützen

Jede Lerntherapie zielt darauf ab, die Lernkompetenz so weit heranzubilden, dass jedem Schüler und jeder Schülerin ein effektives Lernen gelingt – Stufe für Stufe, bis sich meine Begleitung erübrigt. An den Anfang setze ich oft das, was sich lerntherapeutisch eher einfach als komplex umsetzen lässt. Denn wer den Einstieg gut schafft, kann das, was folgt, meist eigenständig schaffen.

Aus diesem Grund entwerfe ich Zeitpläne…

  • …um die Eltern über den Verlauf der Lerntherapie ihres Kindes aufzuklären
  • …für die Schüler_innen, und um ggfs. die Lehrkräfte zu informieren
  • …um die Dauer und die Häufigkeit individuell anzupassen.

 

Kreidezeichnung: KlassenraumUm Feedbacks zu den Lernfortschritten zu geben, ist mir wichtig, die Teilergebnisse mit den Heranwachsenden vertrauensvoll besprechen zu können.

Bis die Kinder und Jugendlichen ihren Anschluss im Schulunterricht aus eigener Kraft hinkriegen, erhöhe ich die Komplexität der lernbezogenen Anforderungen Schritt für Schritt. So lässt sich der Leistungsdruck in der Schule, während der Ausbildung oder im Studium stimmig regulieren – innerfamiliär, kontextübergreifend, ggf. auch interdisziplinär.

 

Kreidezeichnung: Junge mit FahrradFür Eltern, Geschwister u.a. Bezugspersonen zeige ich gern auf, wie sie das schulbezogene Leistungsvermögen von Kindern, Jugendlichen, Schwestern und Brüdern wirksam unterstützen können.

Häufig ist das zum Beispiel sinnvoll im Rahmen von Hausaufgabenbetreuung, bei Schulprojekten oder bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

Um meine methodische Kompetenz kontinuierlich zu aktualisieren, bin ich Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie & Psychologischer Berater e.V